Motivation und Zielsetzung
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Leibniz Universität Hannover
Die bisherige Prozessauslegung basiert häufig auf erfahrungsbasierten Parametern, während modellbasierte Methoden zur Vorhersage von Zerspanverhalten und Werkzeugbeanspruchung erst in Ansätzen genutzt werden. Dies bietet erhebliches Potenzial, die Bearbeitungseffizienz zu steigern und Werkzeugkosten zu senken, indem Prozessparameter stärker an Werkstoff- und Bauteilcharakteristika ausgerichtet werden. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer werkstoffbezogenen Methodik zur Prozessauslegung, die sowohl Fräsversuche als auch hochdynamische Analyseverfahren nutzt, um robuste Strategien für das 5-Achs-Fräsen komplexer Bauteile zu definieren.
Projektpartner
Verantwortliches Institut
Das Projekt wurde verantwortet durch das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen.